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Haltung zeigen: Petition für Rohstoff-Sanktionen an Zuger Regierungsrat übergeben

Das überparteiliche Komitee “für ein verantwortungsvolles Zug” hat dem Zuger Regierungsrat heute morgen über 900 Unterschriften übergeben. Die Zugerinnen und Zuger fordern eine klare Haltung vom Zuger Regierungsrat gegenüber dem russischen Angriffskrieg. “Russische Rohstofffirmen handeln Uran, Gas und Erdöl über Zug und füllen so die Kriegskasse von Putin.”, erklärt ALG-Kantonsrat und Mitinitiant Luzian Franzini.

Rund die Hälfte seiner Staatseinnahmen generiert Russland über Rohstoffe. Ungefähr 80 Prozent des russischen Rohstoffhandels erfolgt dabei über die Schweizer Finanzdienstleistungszentren Genf, Lugano, Zürich und insbesondere über den Kanton Zug. Zug ist eine zentrale Drehscheibe für den weltweiten Rohstoffhandel Russlands. So wickeln beispielsweise die beiden grössten russischen Staatsbanken ihr Rohstoffgeschäft über Zug ab. Auch Gazprom hat diverse Subunternehmen in Zug. Die vom Bundesrat aktuell beschlossenen Sanktionen beinhalten keine direkten Massnahmen im Rohstoffgeschäft.

 

Unser Forderungen an den Zuger Regierungsrat

Klare Haltung: Es braucht eine öffentliche Verurteilung der russischen Kriegsaktivitäten.

Lobbying in Bundesbern für Sanktionen & Regulierung des schweiz-russischen Rohstoffhandels

Einfrieren der Konten & Vermögenswerten von Putin-nahen Oligarchen

weitere Infos: www.haltung-zeigen.ch

 

Kontakt:

 

 

 

 

Luzian Franzini,
Kantonsrat ALG & Koordinator „Komitee für ein verantwortungsvolles Zug,
079 781 77 36

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