Gemeinsame Medienmitteilung der
SP Kanton Zug und der Alternativen – die Grünen Kanton Zug
Zug, 29. Dezember 2021

Die ALG und die SP Kanton Zug bündeln ihre Kräfte für die kantonalen Wahlen 2022. Die beiden
Zuger Kantonalparteien wollen für den Regierungsrat und den Zuger Stadtrat je eine Kandidatur
stellen und sich gegenseitig unterstützen. Das Ziel ist klar: Stadt und Kanton brauchen ein
soziales und ökologisches Gewissen. Dafür braucht es eine linke Vertretung in beiden Gremien.

Die beiden kantonalen Parteipräsidien Barbara Gysel (SP) und Andreas Lustenberger (ALG) geben
heute bekannt, dass sie für die kantonalen Wahlen 2022 zusammenspannen werden. Ziel ist es,
gemeinsam sowohl in der Regierung als auch im Stadtrat je einen Sitz zu gewinnen. Die Alternativen –
die Grünen und die SP sind sich einig, dass die ökologischen und sozialen Themen auf allen Ebenen
im Kanton Zug untervertreten sind. Nach dem Verlust des alternativ-grünen Sitzes im Regierungsrat
und jenem der SP im Zuger Stadtrat bei den Wahlen 2018 wollen die kantonalen Parteileitungen alles
daransetzen, im Oktober 2022 in beiden Gremien wieder eine linke Vertretung zu stellen. Dazu bündeln
sie ihre Kräfte: Die SP wird für den Stadtrat antreten, die ALG für den Regierungsrat. Beide Parteien
werden sich gegenseitig unterstützen.

Linke Vertretung sichern
Rund ein Drittel der Zuger:innen wählen und stimmen regelmässig links. «Das Ziel, jenen Menschen
eine Stimme zu geben, die unsere Werte teilen und sich mehr Solidarität, Nachhaltigkeit und
Menschlichkeit im Wirtschaftskanton Zug wünschen, dieses Ziel steht im Moment über allem»,
begründet Barbara Gysel, Präsidentin der SP Kanton Zug, den Entscheid der SP-Leitung, auf eine
eigene Regierungsratskandidatur zu verzichten. Die ALG hingegen wird keine Kandidatur für den
Stadtrat stellen. «Unsere gemeinsame Strategie stellt eine grosse Chance dar – bedeutet aber für beide
auch einen Verzicht. Wichtig ist, dass im Stadtrat nicht dasselbe passiert wie im Regierungsrat 2018 –
also ein rein bürgerliches Gremium» so Andreas Lustenberger, Präsident der kantonalen ALG.

Starkes Zeichen
Mit vereinten Kräften und gegenseitiger Unterstützung, so sind die Parteileitungen überzeugt, kann das
wichtige Etappenziel einer linken Vertretung im Stadt- und im Regierungsrat erreicht werden. Andreas
Lustenberger (ALG): «Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Strategie nicht nur erfolgreich sein
werden, sondern auch ein starkes Zeichen setzen dafür, wie wichtig es ist, dass alle politischen Kräfte
in den Exekutiven vertreten sind.» Und Barbara Gysel (SP) weiter. «Es ist im Sinne der politischen
Konkordanz offensichtlich, dass es gerade im Kanton Zug eine ausgleichende soziale und ökologische
Stimme braucht, um die Interessen der Menschen wie du und ich zu vertreten.» Die Wahlvereinbarung
tritt in Kraft, wenn die zuständigen Gremien die Strategie verabschiedet haben.

Link zur Medienmitteilung als .pdf

Kontakt
SP Kanton Zug:
Barbara Gysel, Präsidentin:
079 579 55 55, praesidium@sp-zug.ch
ALG Kanton Zug:
Andreas Lustenberger, Parteipräsident:
076 523 80 38, andi.lustenberger@gmail.com

La honte subconsciente aide à masquer la dépendance sexuelle, même dans une longue relation, le partenaire peut ne pas https://frpharmacie24.com/acheter-cialis-generique-sans-ordonnance-online/ pendant des années que quelque chose ne va pas. La victime de la dépendance tente de cacher toutes les traces afin de ne pas blesser quelqu’un et ne pas être accusé par la société.