Medienmitteilung

In der Schweiz tätige Rohstofffirmen sollen sich einer umfassenden Regulierung unterstellen müssen. Das fordert die Erklärung von Bern (EvB) und plädiert für die Einsetzung einer unabhängigen Rohstoffmarktaufsicht (ROHMA). Im Kanton Zug, einer der Hauptachsen wenn es um Rohstoffhandel geht, begrüssen wir Alternativen – die Grünen die Idee einer ROHMA sehr. Die undurchsichtigen Geschäftstätigkeiten der hier ansässigen Rohstoffunternehmen wie beispielsweise GLENCORE kritisieren wir seit Jahrzehnten. „Eine Aufsicht und Regulierung zwingt diese Firmen, mit offenen Karten zu spielen. Dies macht den fairen Handel möglich und wirkt dem Reputationsrisiko entgegen, welchem der Kanton Zug ausgesetzt ist“, so die Co-Präsidentin der Alternativen – die Grünen des Kantons Zug, Jolanda Spiess-Hegglin. In dem mit Experten besetzten Verwaltungsrat der ROHMA sitzt auch der Alt-Regierungsrat der Zuger Alternativ-Grünen, Hanspeter Uster.
 
Jolanda Spiess-Hegglin,
Co-Präsidentin Alternative – die Grünen Kanton Zug