Rohstoffhandel, int. Solidarität
Reichtum hier – Armut dort
Die Geschäfte der Zuger Rohstofffirmen empören uns! Es darf nicht sein, dass die gefährliche Drecksarbeit in den ärmsten Ländern der Welt verrichtet wird, damit ein paar wenige Manager hier ein Milliardenvermögen anhäufen können. Wir fordern faire Arbeitsbedingungen und ein Ende der Umweltzerstörung in den Rohstoffabbauländern. Nur Firmen, welche die selbstverständlichsten Standards erfüllen, werden von uns hier in Zug geduldet. Wir schauen hin!
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Glencore zwischen Tiefsee und Zugersee
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Nord Stream: Wie steht der Regierungsrat zur Wiederinbetriebnahme?
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Wach bleiben
Im Rahmen einer Mahnwache am 24. Februar 2025 aus Solidarität mit der Ukraine hielt Manuela Weichelt eine Rede. Der Anlass fand auf dem Bundesplatz in Zug statt. Unweit von zwei Firmen, die im Zusammenhang mit dem Krieg eine Rolle spielen. Die Rede wurde für das BULLETIN […]
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100 Personen demonstrieren gegen die Zuger Fütterung der Kriesgkassen Putins
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Konzernvertantwortungsinitiative unterzeichnen
Ja zur Konzernverantwortungsinitiative – damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren Eine Glencore-Mine verseucht einen Landstrich in Peru, in einer Vorzeigemine der Schweizer Goldindustrie sterben 27 Minenarbeiter und der Agrarchemie-Konzern Syngenta […]
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Der Preis der Weihnacht
Im Schatten des Konsumrauschs verbirgt sich eine bittere Realität, die wir oft übersehen. Viele der Geschenke, die wir voller Vorfreude unter den Baum legen, sind das Ergebnis eines unsichtbaren Preises – der Ausbeutung von Kindern in weit entfernten Ländern, die unter […]
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Keine echte Hilfe
Die Bürgerlichen durchlöchern die Sanktionen, verweigern Finanzhilfe, aber missbrauchen die Ukraine für die Förderung des Waffenexports in die Golfstaaten.
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Zwei Jahre Krieg und Zug
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Mahnwache für die Ukraine
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Glencore Rekordgewinn: ALG fordert Aufbauhilfe in der Ukraine
Der Rohstoffriese Glencore verdreifacht den Gewinn auf 17,3 Milliarden. Dieses Rekordergebnis kommt auch dank der russischen Invasion in die Ukraine zustande. Die Alternativen-die Grünen fordern, dass ein Teil er Gewinne zugunsten des Wiederaufbaus in der Ukraine abgeschöpft […]
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