Medienmitteilung zur Listenverbindung der GLP mit der FDP und der CVP

Was die Realpolitik der GLP im Kantonsrat schon lange gezeigt hat, ist nun für alle sichtbar. Nach Bekanntgabe der Listenverbindung der GLP mit der FDP und CVP ist der grüne Lack definitiv ab.
 
Die GLP tritt als Juniorpartnerin in der Listenverbindung mit FDP und CVP auf. Selber chancenlos, stützen sie die konservativen und erklärtermassen nicht-grünen bisherigen Gerhard Pfister und  Bruno Pezatti.  Beide Nationalräte stimmten zum Beispiel gegen die nationale Initiative der Grünliberalen „Energie statt Mehrwertsteuer“ und stellten sich gegen den Gegenvorschlag zur Volksinitiative für eine Grüne Wirtschaft. Auf der Webseite der Grünliberalen Partei Zug wird folgende Position proklamiert: „Wir stehen ein für den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt“. Mit der nun eingegangenen Listenverbindung, dem Engagement der Grünliberalen für mehr Strassen (pro Stadttunnel) und weniger öV  erweist sich das Grün in Grünliberal als reine Marketingstrategie.
 
Zug hat eine grüne und soziale Alternative

Die Alternative – die Grüne Partei vertritt nicht den Bürgerblock. In Bern soll unser Einsatz  einer ressourcenschonende Wirtschaft mit fairen Löhnen,  Schutz der Landschaft  und der Umwelt sowie der Bürgerrechte gelten. Zug hat eine echte grüne Alternative.
 
Alternative –die Grünen Zug, 
Barbara Beck-Iselin, Co-Präsidentin