Du bist hier:>, Alternative - die Grünen Stadt Zug>Destruktive Doppelinitiative hat nicht verfangen

Destruktive Doppelinitiative hat nicht verfangen

Mit 62.56 % NEIN-Stimmen, respektive 62.29 % NEIN-Stimmen sind die beiden Initiativen ‚Ja zu gesunden Stadtfinanzen‘ und ‚Ja zur historischen Altstadt‘ klar abgelehnt worden. Die Alternativen – die Grünen sind froh, dass sich die Zugerinnen und Zuger nicht von den beiden irreführenden Titeln der Initiativen täuschen liessen. Einmal mehr zeigt sich, dass die Bürgerinnen und Bürger sehr wohl zwischen Fakten und destruktiver Stimmungsmache unterscheiden können. Die Zwängerei ist jetzt beendet.

Nun ist der Weg frei, um in Zug eine modern organisierte, effiziente und einfach erreichbare Stadtverwaltung aufzubauen. Das ehemalige L&G-Gebäude bietet ideale Voraussetzungen dazu. Zum Glück muss nun die Stadt das Gebäude nicht unter Preis verkaufen und den Ertrag womöglich noch mit Negativzinsen auf die hohe Kante legen. In diesem Sinne hat der Entscheid des Stimmvolkes tatsächlich etwas für gesunde Stadtfinanzen bewirkt.

Die historische Altstadt wird jedoch nicht vergessen oder gar abgehängt. Mit dem Entscheid das Kolingeviert mit einem Neubau zu ergänzen und jungen Menschen ein Zuhause zu bieten, wurde ein klares Zeichen zur Belebung der Altstadt bereits gesetzt. Bei der Vermietung der nun frei werdenden Büroräume der Stadtverwaltung sollte der Einfluss auf die Belebung der Altstadt zu einem wichtigen Vergabekriterium werden.

Wir möchten uns bedanken für die hervorragende Zusammenarbeit im überparteilichen Nein-Komitee.

 

Vorstand der Alternativen – die Grünen Stadt Zug