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Enttäuschung im Regierungsrat – Stärkung im Kantonsrat

Der Kanton Zug wird in den nächsten vier Jahren vorerst rein bürgerlich regiert. Für die Alternative – die Grünen ist dieses Resultat äusserst enttäuschend. Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung. Ganz besonders danken wir zudem unserem Regierungsratskandidaten Andreas Hürlimann für seinen grossen Einsatz, der nun bei den Wahlen 2018 nicht belohnt wurde. Andreas Hürlimann hätte als Kantonsrat und Steinhauser Gemeinderat die nötigen Voraussetzungen für das Amt mitgebracht. Nun haben die Stimmenden anders entschieden. Die Alternative – die Grünen gratuliert den bisherigen und den neuen Regierungsmitgliedern.

Im neuen Regierungsrat wird die ökologische und soziale Stimme in näherer Zukunft fehlen. Es ist für uns aber klar: Diese Stimme braucht es in der Regierung – auch aus Konkordanzgründen. Vorerst werden die Alternativen – die Grünen diese Anliegen nun verstärkt im Kantonsrat einbringen. In diesem ist die Partei nach dem Sitzgewinn in Baar neu mit elf Frauen und Männern vertreten. Dies ist das zweitbeste Resultat, das die Alternative Bewegung in Zug je erreichte. Ökologische und soziale Themen werden in Zukunft noch wichtiger werden: Das Auseinanderdriften in unserer Gesellschaft oder die Klimaerwärmung sind klare Zeichen dafür.

Grüne Parteien und Gruppen haben in den letzten Jahren in der Schweiz und im nahen Ausland überall Wähleranteile gewonnen. Die Umfragen im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen im kommenden Jahr stimmen uns ebenfalls zuversichtlich. Die Alternative – die Grünen im Kanton Zug sind Teil dieser internationalen Bewegung für mehr Rücksicht für Mensch und Natur.