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organisiert durch die Junge Alternative Zug

Das «Gleichgewicht des Schreckens» prägte auch die Schweiz während dem kalten Krieg. Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur waren stark von Feindbildern eingenommen. Das Klima war politisch aufgewühlt und antikommunistisch eingefärbt. Vor dem Hintergrund der stärker werdenden Friedens- und Anti-Atombewegung kam es in der Schweiz zu gesellschaftspolitischen Spannungen, die 1989 mit dem «Fichenskandal» und der GSoA-Armeeabschaffungsinitiative öffentlich aufbrachen.

Bruno Bolliger führt uns durch die Austellung, zu welcher er selbst mit vielen Gegenständen beigetragen hat. Er erzählt von den damaligen Zeiten, als sozialistische Politik noch mit Decknamen und Antispionage-Massnahmen gemacht werden musste.

Preise für den Musemuseintritt:
Kinder bis 16 Jahre: gratis
Jugendliche bis 25 Jahre: CHF 6
Raiffeisenkarte Mitglieder: freier Eintritt

Anmeldung: junge@alternative-zug.ch