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Die Klimakrise ist hier. Vor allem der globale Süden leidet schon stark unter den Folgen davon. Dies obwohl der globale Süden am wenigsten dazu beigetragen hat. Im Gegenteil, er wurde und wird immer noch zugunsten des Überflusses des globalen Nordens ausgebeutet. Während der globale Norden die Früchte der Umweltzerstörung für sich behält, wird das Land indigener Völker geraubt, vergiftet und zerstört und die Menschen werden ihrer Menschenrechte beraubt damit der Norden möglichst billig an seine Rohstoffe kommt.

Im Zentrum dieser Verbrechen stehen internationale Grosskonzerne. Bloss 100 Konzerne sind für 70 % des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich – zwei davon (Glencore und Holcim) haben ihren Sitz in Zug. Doch nicht nur der grosse CO2-Ausstoss ist ein Verbrechen an der Natur und der Menschheit. Rodung von Regenwälder, Zerstörung von Biodiversitäts-Hotspots, Vernichtung von lokalen Strukturen und vieles mehr sind absolut verheerend.

Diese Grosskonzerne müssen gestoppt werden und ein System muss aufgebaut werden, welches ein solches Verhalten nicht fördert. Dafür gehen wir auf die Strasse und dafür werden wir kämpfen!
Setzen wir ein starkes Zeichen. Pack deine Freund*innen und kommt alle nach Zug.

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