Verschiedene Umweltanliegen hatten in den vergangenen Jahren im Bundesparlament einen schweren Stand, dies beweisen die Auswertungen. Obwohl wir eine Biodiversitäts- und Klimakrise haben mit zum Teil verheerenden Auswirkungen, berührte dieses Thema viele Mitglieder des Nationalrates in der letzten Legislatur nur wenig. Im Gegenteil: Viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus dem bürgerlichen Lager forcierten sogar noch den Umweltabbau und liessen sich auch von den direkten Bedrohungen hierzulande, nicht beeindrucken. Doch dem zu hohen Ressourcenverbrauch, der Naturverdrängung und dem Klimawandel müsste schon länger mit Entschlossenheit und Tatendrang entgegengewirkt werden!

In der nächsten Legislatur steht für Natur und Umwelt wieder viel auf dem Spiel. Wichtige Entscheide stehen in der Klimapolitik, in der Raumplanung und beim Artenschutz an. Die Grüne Partei setzt sich seit mehr als dreissig Jahren auf allen Ebenen für einen konsequenten Klimaschutz, wie auch für eine nachhaltige Mobilität ein. Liebe Wählende, Sie haben jetzt die Möglichkeit im neuen Parlament für eine bessere Umweltbilanz zu sorgen. Wählen Sie am 20. Oktober 2019 das Grüne original. Wählen Sie Kandidierende mit einer Liste von den fünf möglichen von der Partei Alternative-die Grünen/CSP für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Hanni Schriber-Neiger, Kantonsrätin Alternative – die Grünen, Rotkreuz