Leserinnenbrief von Hanni Schriber-Neiger, Kantonsrätin Alternative – die Grünen, Rotkreuz

Die Schweiz stöhnt unter der Hitze. Es sind nicht nur die momentan hohen Temperaturen, es ist die grundlegende Erwärmung unseres Klimas, die zu Sorgen Anlass gibt. In der neusten nationalen Risikoanalyse des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz – notabene aus dem Departement Maurer, dessen Partei die Klimaerwärmung konsequent verneint – wird die Hitzewelle als drittgrösstes Risiko für unsere Gesellschaft bezeichnet. An erster Stelle steht ein möglicher Strommangel, an sechster Stelle stehen Stürme.
 
Auf alle diese Risiken haben die Grünen Antworten: Wir setzen uns für eine nachhaltige Energiewende ein; dazu gehört  die konsequente Förderung von erneuerbaren Energien. Wir setzen uns für eine konsequente Klimapolitik ein; der Ausstoss von CO2 und anderen schädlichen Treibhausgasen muss vermindert werden, in der Schweiz und weltweit.
 
Vorsorge bei Gemeinden, Kantonen und Bund ist wichtig; mit geeigneten Massnahmen können die Folgen der Klimaerwärmung abgefedert werden. Noch wichtiger ist aber eine nachhaltige und grüne Politik, welche mögliche Natur-Katastrophen verhindert. Im Herbst können die Zugerinnen und Zuger die Weichen neu stellen.
 
 
Hanni Schriber-Neiger, Kantonsrätin Alternative – die Grünen, Rotkreuz