Für die aktuelle Legislatur hat sich der Regierungsrat unter anderem zum Ziel gesetzt, die „Kulturwerkstatt Theilerhaus auszubauen“. In der Ausgabe des Magazins ZugKultur vom März 2017 wurde seitens Regierungsrat Hoffnung gemacht, dass mit dem Haus bald etwas passiert. Das «Theilerhaus» an der Hofstrasse in Zug ist die Geburtstädte des Weltkonzerns Landis & Gyr. Seit Jahren steht das Haus nun leer und der Zahn der Zeit nagt weiter am schönen Klinkerbau. Der Regierungsrat hatte nun genug Zeit für seine «aktive Denkpause» und wir bitten um Antworten zu folgenden Fragen:

 

  1. Was wird seitens Kanton unternommen, um das Haus vor weiterem Zerfall zu schützen?
  2. Wann ist damit zu rechnen, dass eine Notsanierung ins Auge gefasst werden muss?
  3. Gibt es aktuelle Projektkonzepte?
    1. Wenn Ja. Was steht den Projekten noch im Weg?
  4. Wichtige potentielle Nutzer, wie der Verein Industriepfad Lorze sind gemäss ZentralPlus vom 28. Oktober 2017 aufgrund der «Verzögerungstaktik» der Regierung nicht mehr am Projekt interessiert? Gibt es andere Interessierte?
  5. Gibt es neue private Interessenten, die an einem Private-Public-Partnership interessiert wären?
  6. Ist eine künftige kulturelle Nutzung des Theilerhauses immer noch ein Thema?