Historischer Moment

Die heutige Vereidigung des neugewählten Bundesparlamentes ist ein historischer Moment für den Kanton Zug. Zum ersten Mal vertritt eine Frau die Zuger Bevölkerung im Nationalrat.

Die Wahlen 2019 haben eine deutliche Sprache gesprochen. Die Grünen konnten ihre Sitzzahl in beiden Kammern mehr als verdoppeln. Das neugewählte Parlament ist grüner und weiblicher. Zum ersten Mal schicken die Zugerinnen und Zuger mit Manuela Weichelt-Picard eine Vertreterin nach Bern. Damit kann der Kanton Zug den 50. Jahrestag der Einführung des Frauenstimmrechts im Februar 2021 mit einer Bundesparlamentarierin feiern.

Mit einem Drittel der Stimmen ist der Sitzgewinn der Zuger Linken die logische Konsequenz, aus jahrelanger sozialer und grüner Politik zum Wohle aller. Mit Manuela Weichelt-Picard vertritt uns eine Persönlichkeit, die bereits jetzt auf eine langjährige politische Karriere zurückblicken darf. Mit ihrer Erfahrung als Legislativ- und Exekutiv-Politikerin ist sie für die neue Aufgabe bestens gerüstet.

Manuela Weichelt-Picard: «Ich freue mich nun die Arbeit im Parlament aufzunehmen und nach Lösungen für all die dringenden Probleme zu suchen. Die Schweiz steht vor grossen sozialen, ökologischen und demokratischen Herausforderungen.»

Für die Alternativen – die Grünen Kanton Zug ist es eine grosse Freude, nach acht Jahren Absenz wieder eine Stimme in Bern zu haben. Sie gratulieren ihrer Nationalrätin herzlich zur heutigen Vereidigung und wünschen ihr für die erste Session alles Gute.