Die Alternativen – die Grünen des Kantons Zug begrüssen die Empfehlung der Arbeitsgruppe im Mitwirkungsverfahren um die zukünftigem Mittelschulstandorte. Die von der AGF seit Dezember 2011 geforderte Lösung, künftig auf vier nachobligatorische Schulstandorte zu setzen, ist offenbar gut und mehrheitsfähig. Als einzige Fraktion setzten wir uns in den Diskussionen im Kantonsrat für den Standort Cham mit gleichzeitigen Investitionen in die bestehende Infrastruktur ein – zum Wohle der SchülerInnen, Lehrpersonen und Eltern sowie des Wirtschafts- und Bildungsstandorts Zug. Bereits in der Frühphase der Diskussionen war es unser erklärtes Ziel, „das Eine zu tun (Realiseren der geplanten Projekte) und das Andere nicht zu lassen (Planen, wo nötig und möglich, sprich in Cham).“ (Zitat Stefan Gisler, KR-Debatte, 28. Juni 2012)
 
Jetzt erwarten wir von Regierung und Kantonsrat, dass die Blockierung des dringenden Ausbaus/Umbaus von FMS/WMS, Brückenangeboten und KGM aufgehoben und damit die Realisierung der Projekte in Angriff genommen wird.