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Geschichte 2017-02-10T00:00:47+00:00

Geschichte des Grünen Forum Hünenberg

Das Grüne Forum Hünenberg ist die jüngste Partei in Hünenberg. Es wurde am 30. Oktober 2007 als Unabhängig-Grünes Forum UGF von politisch Interessierten gegründet, die eine eigenständige, lokale politische Stimme im grünen und sozialen Bereich vermissten.
In den ersten Jahren verfügte das UGF über einen Kantonsratssitz und war auch in mehreren gemeindlichen Kommissionen (insbesondere Bau, Verkehr) vertreten.

Obwohl wir 2011 bis 2014 kein politisches Mandat mehr hatten, engagierten wir uns weiterhin, wenn auch reduziert, in gemeindlichen Kommissionen – vor allem bei den ausserordentlichen gemeindlichen Kommissionen konnten wir voll mitmachen (z.B. beim Bau des Jugendtreffs, bei der Planung der Renovation des Schulhauses-Ehret, beim Thema des preisgünstigen Wohnbaus). Das sonstige politische Engagement blieb ebenfalls weiterhin bestehen.

Im Zusammenhang mit dem neuen Wahlgesetz (gültig ab Wahlen 2014) beschlossen die Mitglieder des UGF im Mai 2013 die bereits lose bestehenden Verbindungen zu den Alternativen – die Grünen des Kantons Zug(ALG) zu intensivieren und die Aufnahme bei der Kantonalpartei zu beantragen. Ziel war, unsere politische Vernetzung innerhalb des Kantons zu verstärken und einen intensiveren Austausch mit verwandten gemeindlichen grünen Parteien zu pflegen. Seit erfolgtem Zusammenschluss tritt unsere Partei unter dem Namen Grünes Forum Hünenberg auf.

Bei den Wahlen im Oktober 2014 konnte unsere Partei ein Mandat im kantonalen Parlament erringen, sodass wir unsere Stimme auch auf kantonaler Ebene einbringen können und gut vernetzt sind.

Seit der Gründung war die politische Tätigkeit mit Vorstössen auf gemeindlicher Ebene ebenso wichtig wie das „übliche“ politische Geschäft auf Gemeindesebene (Voten an den Gemeinde­versammlungen, Treffen mit Gemeinderat, ParteipräsidentInnen und KantonsrätInnen usw.). So haben wir uns z.B. mit folgenden Vorstössen  engagiert:

– Interpellation „Analyse von Hünenberger Gemeindegebäuden mittels Wärmekamera“
– Motion zur „Wohneigentums-Förderung in Hünenberg“
– Interpellation „Wanderungsbilanz in Hünenberg“ (Analyse der Zu- und Abwanderungs­ströme)
– Interpellation „Wechsel der Gemeindestromversorgung (zum Stromprodukt EGH Sonne & Wasser)“

In Einzelfällen legen wir auch eine Beschwerde bei kantonalen Projekten ein. Dies ist erfolgt bei der Gestaltung einer Zufahrt zu einer Deponie, zu einem Strassensanierungsprojekt einer Kantonsstrasse wegen des Ausbaugrades des Trottoirs/Veloweges und der Geschwindigkeitslimite.