Medienmitteilung vom 30. Oktober 2013, Alternative – die Grünen Kanton Zug

Manuela Weichelt-Picard vertritt seit bald sieben Jahren die Anliegen der Linken, Grünen, Frauen und Gewerkschaften in der Zuger Regierung. Nun hat sich die alternativgrüne Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard entschieden, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren. Und eröffnet für die Alternativen – die Grünen des Kantons Zug somit den Wahlkampf 2014. 
 
Auf zwei erfolgreiche soll eine Dritte folgen. Manuela Weichelt-Picard hat sich diesen Sommer entschieden, für eine weitere Legislatur als Regierungsrätin zu kandidieren. Die 46-jährige Politikerin und Mutter zweier Kinder ist ein wichtiges Vorbild für Familien, welche Beruf und Kinder vereinbaren möchten. Manuela Weichelt-Picard ist die erste Grüne Zuger Regierungsrätin und seit drei Jahren die einzige Linke und einzige Frau in einem sonst reinen Männergremium. 
 
Als einzige Linke viel erreicht
Manuela Weichelt-Picard konnte viele Erfolge verbuchen, einen ihrer grössten erst kürzlich: Mit über 80% hat die Zuger Bevölkerung der Verfassungsänderung für ein neues und gerechteres Sitzzuteilungsmodell für die Kantonsratswahlen zugestimmt. Das war eine klare Bestätigung durch das Volk und ein Vertrauensbeweis für sie als linke Regierungsrätin.  
 
Auch das Kinderbetreuungsgesetz, welches mithilft, Beruf und Familie zu vereinbaren, fand dank des grossen Einsatzes von Manuela Weichelt-Picard eine Mehrheit im Kantonsrat. Für viele Familien im Kanton Zug ist dies ein grosser Gewinn. 
 
Das Gesetz über Soziale Einrichtungen, das sie vor bald 3 Jahren in Kraft setzen konnte, schützt Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Seit der Bund den Kantonen die Verantwortung für die Einrichtungen für erwachsene Menschen mit einer Behinderung übergeben hat, hat die Direktion des Innern nochmals eine ganz andere Verantwortung.
 
Das neue Geoinformationsrecht schafft eine umfassende gesetzliche Grundlage für die Erhebung, Nachführung, Verwaltung und Nutzung von Geodaten. Daten mit einem räumlichen Bezug haben in der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung. So bilden Geoinformationen die Grundlage für den Raum betreffende Planungen und Entscheidungen aller Art. Sie werden sowohl in der Verwaltung und der Politik, als auch in der Wirtschaft, der Wissenschaft oder im Privatbereich benötigt. Anschauliches Beispiel dafür ist das Geographische Informationssystem (GIS) der Direktion des Innern, das von immer mehr Benutzerinnen und Benutzern genutzt wird.
 
Bereit für eine weitere Legislatur
Die vielfältige Direktion des Innern mit, Sozialem, Kindes- und Erwachsenenschutz, Grundbuch- und Vermessung, Archäologie und Denkmalpflege, Forst, Fischerei und Jagd, Zivilstand und Bürgerrecht sowie der Aufsicht über die Gemeinden ist und bleibt nach wie vor das Wunschdepartement von Manuela Weichelt-Picard. Mit Ihrer langjährigen politischen Erfahrung freut sie sich, die eingeleiteten Projekte umzusetzen. 
 
Die Alternativen – die Grünen des Kantons Zug sind sehr erfreut über den Entscheid von Manuela Weichelt-Picard und werden sie auf diesem Weg und darüber hinaus mit allen Mitteln unterstützen.
 
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