Die Freude bei der Alternative – die Grünen ist riesig. Über 19% Wahlanteil machen die Zuger Alternativen zur drittstärksten politischen Kraft im Kanton Zug. In der Stadt Zug wurde gar das beste Resultat aller Parteien erzielt. Mit Manuela Weichelt-Picard wird nicht nur eine fähige und erfahrene Politikerin, sondern die erste Zugerin überhaupt ins Bundeshaus einziehen.

«Dass die linke Allianz den Nationalratssitz zurückerkämpft hat, ist ein starker Vertrauensbeweis der Bevölkerung in unsere konsequent soziale und ökologische Politik», unterstreicht Vizepräsidentin Esther Haas das Ergebnis.

Mit der gestärkten nationalen Fraktion der Grünen werden sich die Alternativen für starken Lohnschutz, würdige Renten, Gleichstellung, eine anständige Elternzeit, Klimaschutz, tiefere Krankenkassenprämien und Konzernverantwortung einsetzen.

Manuela Weichelt Picard bedankt sich bei allen alternativen und christlichsozialen Mitkandidierenden sowie bei den Listenpartnerinnen SP und EVP. «Ich freue mich enorm, als Nationalrätin das soziale und ökologische Zug vertreten zu dürfen.»

Auch über das gute Ständerats-Resultat von Tabea Zimmermann Gibson freuen sich die Alternative – die Grünen. Mit der Partnerin SP wird eine mögliche gemeinsame Kandidatur für einen zweiten Wahlgang morgen Montag abgesprochen.