Rotkreuz hat zu wenige Freiräume für Jugendliche und Junge Erwachsene. Unser Jungpolitiker Konradin Franzini macht nun Druck.

Die Zuger Zeitung schreibt am 13. Januar dazu:

Räume, wo sich Jugendliche frei bewegen können, unter sich und ungestört sind, werden unter dem Begriff «Cliquenräume» zusammengefasst. Etwa in den Gemeinden Cham und Baar werden solche klassischen Cliquenräume den Jugendlichen zur Verfügung gestellt. In der Gemeinde Risch sind im Zentrum Dorfmatt zwei teilautonome Räume in den Zivilschutz­anlagen verfügbar. Dies sei zu wenig, findet Konradin Franzini (19) aus Rotkreuz, Co-Präsident Junge Alternative Zug, und sagt: «Wie ich am letztjährigen Jugendpolittag mitbekommen ha­be, fehlt es in der Gemeinde Risch an Räumen, in welchen sich die Jugendlichen frei aufhalten können.»

Der ganze Artikel kann auf der Website der Zuger Zeitung nachgelesen werden: http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/zug/der-wunsch-nach-freiraum;art9648,1181170