Medienmitteilung: Die Alternative – die Grünen Zug nominieren ihre KandidatInnen für die Nationalratswahlen 2015.

Die Alternativen-die Grünen Zug haben an der heutigen Versammlung die Kandidierenden für den Nationalrat nominiert. Neben den beiden Kantonsrät_innen Andreas Lustenberger und Hanni Schriber-Neiger wird Astrid Estermann, Mitglied des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug kandidieren. Das Ziel ist klar: Nach vier Jahren Abwesenheit braucht es wieder eine links-grüne Vertretung in Bern.
 
Die jetzigen drei Nationalräte stehen nicht für die gesamte Zuger Bevölkerung. In den letzten vier Jahren haben sie soziale und ökologische Themen vernachlässigt. Die Alternative-die Grünen ist die einzige Partei, die sich konsequent für die Energiewende und die bedingungslose Hilfe für Menschen in Not einsetzt. Mit der Nomination von zwei Frauen stellen wir auch eine Auswahl an weiblichen Vertreterinnen. Unser Kanton schickte noch nie eine Frau nach Bern.
 
Die Mitglieder der Alternativen-die Grünen nominieren einstimmig ein starkes Trio für den Nationalrat:
Mit Andreas Lustenberger stellt sich ein profilierter Politiker zur Wahl. Er ist in Baar aufgewachsen, ist seit 2012 Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz, seit 2013 Kantonsrat für die Alternativen-die Grünen und arbeitet im Jugendmarketing eines renommierten Schweizer Hilfswerks. Sein Engagement zeichnet sich national unter anderem in Asyl- und Raumplanungsfragen aus. Im Kanton Zug engagiert sich Andreas Lustenberger für bezahlbaren Wohnraum und für die Erhaltung von Kultur- und Freiräumen.
 >> Mehr unter www.andreaslustenberger.ch/nationalratswahlen/ >> Flyer für Andreas Lustenberger 
Auf dem zweiten Platz kandidiert Kantonsrätin Hanni Schriber-Neiger aus Rotkreuz. Sie ist seit gut 8 Jahren im Kantonsrat und arbeitet in der Raumplanungs- als auch in der Hochbaukommission mit. Weniger motorisierter Verkehr ist Hanni Schriber-Neiger wichtig, da dieser über 30 Prozent des Energiekonsums auffrisst. Mit viel Herzblut kämpfte sie 2011 gegen die Umzonung im Gut Aabach in Risch.
Die Liste komplettiert die Stadt-Zugerin Astrid Estermann. Sie ist seit 2003 Mitglied des Grossen Gemeinderats. In der Stadt Zug engagiert sie sich für die Umsetzung der 2000- Watt-Initiative in der Nachhaltigkeitskommission. Sie fordert den Ausbau des öV und sicherer Velowege. Als Leiterin des Erwachsenenschutzes der Stadt Luzern wehrt sie sich gegen die Ausgrenzung von sozial benachteiligten Personen und gegen den Abbau bei den Sozialversicherungen.
Die anwesenden Mitglieder haben zudem einstimmig der Listenverbindung mit der SP Zug zugestimmt und dem Vorstand das Mandat für weitere Verhandlungen erteilt.