Fünf gute Gründe für den zweiten Ständeratswahlgang am 17. November

  1. Die Forderungen der Klima- und Frauenstreiks sollen auch im Ständerat aufgenommen werden und dort ihre Wirkung zeigen. Dass dies geschehen soll, bezeugen die rund 29% Stimmenanteil des linksgrünen und sozialen Bündnisses aus ALG, CSP und SP.
  2. Die Zeit ist reif für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Solidarität im Ständerat, beispielsweise auch bezüglich der Konzernverantwortungsinitiative.
  3. Preisgünstiger Wohnraum, bezahlbare Krankenkassenprämien und eine anständige Elternzeit sind zentral für Familien und den Mittelstand und sollen auch im Stöckli eine weitere Stimme haben.
  4. Auch für einen starken Lohnschutz und sichere Renten braucht’s Einsatz im Ständerat.
  5. Auch im zweiten Wahlgang sollen die Klimajugend und die Frauen eine echte Alternative haben. Weder der SVP- noch der FDP-Kandidat unterstützten bisher deren Forderungen.

Fazit
Nach den grünen Wahlerfolgen vom 20. Oktober 2019 ist Tabea Zimmermann Gibson die logische linksgrüne Kandidatin auch für den zweiten Wahlgang. Ihren Einsatz für eine konsequent soziale und ökologische Politik braucht es im Ständerat.

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