Die Regierungsvorlage, wie sie in die Vernehmlassung geschickt wurde, ist eine Sparvorlage zulasten von IV- und AHV-Rentenbezügerinnen und –Rentenbezügern, die unter dem Existenzminimum leben. Die Regelungen des neuen EG ELG bedeuten einen Sozialabbau und eine Verschlechterung der Ergänzungsleistungen im Kanton Zug. Dies kann die Alternative des Kantons Zug nicht hinnehmen, ganz besonders, da durch die Leistungen des Bund ja weiterhin ein beachtlicher Teil der Ergänzungsleistungen gedeckt werden. Der Leistungsabbau würde voll auf dem Buckel der schwächsten Einwohnerinnen und Einwohner vorgenommen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass den finanziell und gesundheitlich Schwächsten das Recht auf ein garantiertes Existenzminimum über die Ergänzungsleistungen nicht gewährt wird.

Die ganze Vernehmlassungsantwort kann als PDF heruntergeladen werden.