Alternative – die Grünen, Junge Alternative, SP, JUSO, CSP und Zuger Gewerkschaftsbund bilden JA-Komitee
 
In wenigen Wochen entscheidet der Souverän über die „Volksinitiative gegen die Abzockerei“. Das Volksbegehren findet in allen Parteien Unterstützung. Ein überparteiliches Zuger-Komitee aus VertreterInnen der Alternativen – die Grünen, Junge Alternative, SP, JUSO, CSP und des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zug sagt zu dieser Vorlage am 3. März 2013 deutlich Ja und fordert, dass der Abzockerei endlich ein Riegel geschoben wird.
 
Die Initiative ist ein wichtiges Signal für mehr Lohngerechtigkeit in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative werden Abgangsentschädigungen für Manager verunmöglicht. Die Abzocker-Initiative schränkt die Vergütungen (Bonis) der obersten Kader von börsenkotierten Unternehmen über eine Stärkung der Aktionärsrechte ein. Pensionskassen, welche Aktien halten, sollen ihr Stimmverhalten in Zukunft offen legen müssen. Die Initiative ist besser als der indirekte Gegenvorschlag, welcher zur Einschränkung der Vergütungen weitgehend wirkungslos ist.
 
Neben der „1:12 Initiative“ der JUSO und der Mindestlohninitiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes kommt mit der „Volksinitiative gegen die Abzockerei“ nun das erste Volksbegehren zur Abstimmung. Die JA-Parole der SVP des Kantons Zug zur Abzocker-Initiative nehmen wir erfreut zur Kenntnis.
 
Die Zuger Linke steht geschlossen hinter einem JA zur „Volksinitiative gegen die Abzockerei“. Mit dem gegründeten JA-Komitee und einem JA am 3. März 2013 setzen wir ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit und gegen die Selbstbedienungsmentalität.
 
Alternative – die Grünen des Kantons Zug

Junge Alternative des Kantons Zug

SP des Kantons Zug

JUSO Zug

CSP Zug

Gewerkschaftsbund des Kantons Zug
 
 
Im Namen des Zuger JA-Komitees gegen die Abzockerei:

Jolanda Spiess-Hegglin, Alternative – die Grünen des Kantons Zug

jolanda.spiess@alternative-stadt.ch