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Anlässlich der Monatsbar im Siehbachsaal wurde Andreas Lustenberger von der ALG Kanton Zug offiziell als Regierungsratskandidat für die Regierungsratswahlen im Oktober 2026 nominiert. Die Partei würdigt damit das langjährige politische Engagement des erfahrenen Kantonsrats und setzt frühzeitig ein starkes Zeichen für die kommenden Wahlen.
Als langjähriger Kantonsrat weiss Andreas Lustenberger, wo der Zuger Bevölkerung der Schuh drückt. Er setzt sich konsequent für bezahlbaren Wohnraum ein und sucht – auch durch überparteiliche Zusammenarbeit – nach Lösungen, damit der Kanton Zug auch künftig eine gesunde Durchmischung aufweist.
Andreas Lustenberger bringt zudem umfassende Führungserfahrung mit: Als Inlandchef bei Caritas Schweiz trägt er die Verantwortung für rund 500 Mitarbeitende. Seine beruflichen Kompetenzen kommen ihm auch in der politischen Arbeit zugute, insbesondere in seiner Funktion als Präsident der kantonsrätlichen Sozial- und Gesundheitskommission.
Das sehr gute Resultat bei der Regierungsratsersatzwahl 2025 motiviert Andreas Lustenberger, erneut für die Regierung zu kandidieren. Er zeigt sich bereit für einen engagierten, breit abgestützten Wahlkampf und freut sich auf den weiteren Austausch mit der Bevölkerung.
In einem zweiten Teil der Veranstaltung fand eine Podiumsdiskussion zur Halbierungsinitiative statt, über die am 8. März abgestimmt wird. Unter der Leitung von Kantonsrat Andreas Lustenberger vertrat Mario Günther die Positionen des Initiativkomitees, während Kantonsrätin Julia Küng gegen die Initiative argumentierte.
Die ALG Kanton Zug fasste für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März folgende Parolen:
- SRG-Halbierungsinitiative: Nein
- Klimafonds-Initiative: Ja
- Initiative «Bargeld ist Freiheit» und direkter Gegenvorschlag:
Initiative Nein, Gegenvorschlag Ja, Stichfrage Gegenvorschlag
- Bundesgesetz über die Individualbesteuerung: Ja
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